Schloss Schwarzenburg - Impressionen

Das Kulturschloss

 

Die nächsten Veranstaltungen:

20
Aug
Ländler Panache

Konzert

Ländler Panache: Ein musikalischer Mix

Ländler Panache – mit Schwyzerörgeli, steirischer Harmonika, E-Piano, Gitarre, Mandoline, Ukulele, Kontrabass, E-Bass, Mundharmonika, Percussion und Kazoo begeistert die Gruppe das Publikum und sorgt für gute Stimmung.
Nebst aktuellen Hits hat Ländler Panache viele alte Stücke von verschiedenen Komponisten im Repertoire, die nicht mehr oft gehört und gespielt werden. Die Titel werden zum Teil leicht anders arrangiert, aber immer sehr feinfühlig, um der Ursprungsversion gerecht zu werden.

Örgeli: Beat Flükiger, Samuel Müller, Florian Steck
Bass: Hardy Mischler
Gitarre: Peter Mischler

www.laendler-panache.ch

Sonntag, 20. August 2017
16.00 Uhr, im Tätschdachhaus
Eintritt: Fr. 20.–/10.–

inkl. Wurst oder Getränk

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01
Sep
Veronika’s Ndiigo

Konzert

Veronika’s Ndiigo

Herzlich und berührend stimmt Veronika’s Ndiigo feine Töne an, nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf Reisen. Mal verträumt, mal voller sprudelnder Lebensfreude malt sie musikalische Traumbilder, philosophiert über das hier und jetzt, Sinn und Sein.

Veronika Stalder, Sängerin, Songwriterin und Multiinstrumentalistin, lässt Songwriting, Worldmusic und Folk miteinander verschmelzen und würzt das Ganze mit einer Prise Jazz. Musikalisch unterstützt wird Veronikas Gesang und Spiel vom Klang der Kora, einem westafrikanischen harfenartigen Saiteninstrument, und dem Gesang von Moussa Cissokho aus Senegal, vom Ausnahmegitarristen Oli Hartung, der mit feinen Tupfern und schönen Klangbildern die Stimme bereichert, sowie von den wunderbar dynamischen Sounds von Samuel Baur an den Schlaginstrumenten.

Veronika’s Ndiigo entführt mit ihrem neuen Album und Programm «Feel it all» die Zuhörenden in Elfenwälder und zu uralten Bäumen. Sie begleitet auf dem Weg in die Höhen und Tiefen verschiedener Lebensdimensionen, thematisiert Absurditäten der heutigen Zeit und lässt dabei viel Raum für die eigene Gedanken- und Gefühlswelt. Nach verschiedenen CD-Produktionen und Touren im In- und Ausland mit verschiedenen Bands, unter anderem Shirley Grimes, widmet sich die Musikerin nun ihren eigenen musikalischen Zielen.

Veronika Stalder: Lead-Gesang, Gitarre, Geige, Kompositionen
Oli Hartung: Gitarre
Moussa Cissokho: Kora, Gesang
Samuel Baur: Perkussion, Schlagzeug, Gesang

www.veronikastalder.ch
 

Mit freundlicher Unterstützung von Musik Althaus Schwarzenburg

Freitag, 1. September 2017
20.00 Uhr, Schlosskeller
Eintritt: Fr. 25.–/15.–

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15
Sep
Peter Beutler: «Kehrsatz»

Lesung

Peter Beutler: «Kehrsatz»

Peter Beutler, geboren 1942, wuchs als Sohn eines Fabrikarbeiters/Kleinbauern und einer Näherin in Zwieselberg bei Thun auf. Als Werkstudent liess er sich an der Universität Bern zum Chemiker ausbilden. Nach dem Studienabschluss als Dr. phil. nat. arbeitete er an verschiedenen Universitäten und in einem Luzerner Industriebetrieb. Von 1979 bis 2007 unterrichtete er als Gymnasial- und Seminarlehrer in Luzern. Peter Beutler ist Vater von zwei Töchtern und freut sich an seinen fünf Grosskindern. Seit 2007 lebt er mit seiner Frau Maja wieder im Berner Oberland.
Peter Beutler sass von 1994 bis 2007 im Luzerner Grossen Rat. Schweizweit Bekanntheit erlangte er mit seinem Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Polizeiwillkür und Steuerungerechtigkeit. Seit Januar 2015 wirkt er im Gemeinderat von Beatenberg, wo er die Ressorts Wirtschaft, Tourismus und Kultur leitet.
Sein erster Roman, «Die Tote vom Zwieselberg», erschien 2010 bei Rediroma, die folgenden im Emons-Verlag: «Weissenau» 2012, «Hohle Gasse» 2013, «Kanderschlucht» 2013, «Morgarten» und «Kristallhöhle» 2014, «Berner Münstersturz» 2015, «Kehrsatz» im Herbst 2016.

Nur ein Krimi kann die unheimlichen Hintergründe des bis heute unaufgeklärten Mordes von 1985 in Kehrsatz wirklich ausleuchten. Denn einerseits war es das Schweigen, andererseits der schnelle Verdacht, der den entsetzlichen Fall zum Justizskandal werden liess. Peter Beutler gelingt es, aus den sorgfältig recherchierten Zeugnissen eine unvergessliche Erzählung über das Verhältnis eines Berner Dorfes zu seiner Leiche im Keller werden zu lassen. Wie von selbst taucht im Roman die Frage auf, was die Angst vor dem Verbrechen anderer aus den guten Mitmenschen selber macht.

Freitag, 15. September 2017
20.00 Uhr, Wappensaal
Eintritt: Fr. 25.–/15.–, inkl. Apéro

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13
Okt
Oli Kehrli: «Zuekunftsnostalgie»

Konzert

Oli Kehrli: «Zuekunftsnostalgie»

Wenn Fluchwörter zu Poesie werden, Gummipuppen sich in Fantasie auflösen, kann es passieren, dass ein gewöhnlicher Sandsack das ganze Weltbild in Frage stellt. In der musikalischen Tradition des Chansons gelingt es Kehrli in meisterhafter «Värslischmiedmanier», Menschen und deren Geschichten in den Mittelpunkt zu stellen. In «Zuekunftsnostalgie» nimmt der neue Troubadour das Publikum mit auf eine Zeitreise vom Ursprung seines Genres bis hin zu seiner heutigen Sicht auf das Berner Chanson. Vigilant, in seinen Beobachtungen äusserst scharf, mutig und selbstbewusst treibt Oli Kehrli seine Chansons voran. Dehnt und reizt ihre musikalischen Umrandungen weiter aus, ohne jedoch die Quelle seines geliebten Genres zu vergessen. Reduktion auf ein Minimum steht hier im Mittelpunkt. Kenner werden die kleinen Details in Kehrlis Liedern bemerken, die an die ehemaligen Berner Troubadours erinnern lassen. So etwa die spielerische Auseinandersetzung mit Fritz Widmer in «Ä Jeger im Wald» (Anlehnung an «drei Manne»), wie auch in «Lena» und «10 Gebot» (Betonung und Lautierung) oder etwa die verblüffenden Auflösungen in Stickelberger-Manier.
Jacob Stickelberger ist es auch zu verdanken, dass Oli Kehrli auf der Bühne steht. Die Troubadour-Legende hat den Chansonnier vor etwa zehn Jahren entdeckt und begleitet ihn seither als begeisterter Mentor. Noch heute stehen die beiden Freunde oft gemeinsam auf der Bühne.
Im Album «Zuekunftsnostalgie» findet man auch eine Hommage an den Berner-Chanson-Urvater Bernhard Stirnemann. Die berndeutsche Übersetzung von Georges Brassens’ «Les passantes», die er kurz vor seinem Ableben schrieb, hat Oli Kehrli mit dem Originaltext des Liedes ergänzt und im Duett mit dem YB-Fussballer Guillaume Hoarau aufgenommen.

www.olikehrli.ch

«Oli Kehrlis Auftritte sind schlicht fantastisch, grossartig, sympathisch und – ich brauche den Begriff nicht gern, aber er stimmt – das Ganze ist höchst professionell. Ich bin so richtig stolz, wirklich!»
Jacob Stickelberger

«... wunderbar, den beiden zuzuhören. Gönnen Sie es sich, auf YouTube zum Beispiel, 4 Minuten 52 Sekunden für die Seele …»
NZZ am Sonntag

Freitag, 13. Oktober 2017
20.00 Uhr, Wappensaal
Eintritt: Fr. 25.–/15.–

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26
Okt
Foto: (c) Patricia von Ah

Lesung

Pedro Lenz

Pedro Lenz erzählt mit zärtlicher Lakonie von Liebe auf den ersten Blick, von Beständigkeit und Freundschaft und davon, wie ein bestehendes Gefüge plötzlich ins Wanken gerät.
Drei Künstler und Tagediebe stolpern in dieser tragikomischen Geschichte durch die neblige Kleinstadt: Jackpot, der erfolglose Schriftsteller, der auf Hunde und Pferde wettet und verzweifelt den roten Faden für seinen Roman sucht, und die beiden Maler Louis und Grunz, die das Leben und die Schönheit lieben. Ihre Hingabe zur Kunst und zu den kleinen Freuden des Alltags scheint die drei Freunde zu erfüllen, denn das Schicksal meint es gut mit denen, die wenig verlangen und viel geben. Doch dann tritt die schöne Fanny in ihr Leben. Allein durch ihre Präsenz bringt sie das scheinbar stabile Gleichgewicht der Männerfreundschaft ins Wanken. Mit der Leichtigkeit des Seins ist es nicht mehr ganz so weit her. Jeder begehrt Fanny, aber keiner scheint zu verstehen, was Fanny begehrt.

Donnerstag, 26. Oktober 2017
20.00 Uhr, Wappensaal
Eintritt: Fr. 25.–/15.–, inkl. Apéro

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