Schloss Schwarzenburg - Impressionen

Konzerte

Das Schloss Schwarzenburg bietet mit dem Wappensaal und dem Schlosskeller zwei ausgezeichnete Konzerträume. Seit dem Eröffnungsfest im Juli 2010 war hier schon vielerlei Musik zu hören: traditionelle und neue Schweizer Volksmusik, Klassik, Folk, Blues, Funk, Rock und Chansons.
Das Musikprogramm im Schloss soll ein zweifaches Fenster sein: einerseits ein Schaufenster für das einheimische Musikschaffen und andererseits ein Fenster auf Spannendes in der weiten Musikwelt.

 

Nächstes Konzert:

20
Aug
Ländler Panache

Konzert

Ländler Panache: Ein musikalischer Mix

Ländler Panache – mit Schwyzerörgeli, steirischer Harmonika, E-Piano, Gitarre, Mandoline, Ukulele, Kontrabass, E-Bass, Mundharmonika, Percussion und Kazoo begeistert die Gruppe das Publikum und sorgt für gute Stimmung.
Nebst aktuellen Hits hat Ländler Panache viele alte Stücke von verschiedenen Komponisten im Repertoire, die nicht mehr oft gehört und gespielt werden. Die Titel werden zum Teil leicht anders arrangiert, aber immer sehr feinfühlig, um der Ursprungsversion gerecht zu werden.

Örgeli: Beat Flükiger, Samuel Müller, Florian Steck
Bass: Hardy Mischler
Gitarre: Peter Mischler

www.laendler-panache.ch

Sonntag, 20. August 2017
16.00 Uhr, im Tätschdachhaus
Eintritt: Fr. 20.–/10.–

inkl. Wurst oder Getränk

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01
Sep
Veronika’s Ndiigo

Konzert

Veronika’s Ndiigo

Herzlich und berührend stimmt Veronika’s Ndiigo feine Töne an, nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf Reisen. Mal verträumt, mal voller sprudelnder Lebensfreude malt sie musikalische Traumbilder, philosophiert über das hier und jetzt, Sinn und Sein.

Veronika Stalder, Sängerin, Songwriterin und Multiinstrumentalistin, lässt Songwriting, Worldmusic und Folk miteinander verschmelzen und würzt das Ganze mit einer Prise Jazz. Musikalisch unterstützt wird Veronikas Gesang und Spiel vom Klang der Kora, einem westafrikanischen harfenartigen Saiteninstrument, und dem Gesang von Moussa Cissokho aus Senegal, vom Ausnahmegitarristen Oli Hartung, der mit feinen Tupfern und schönen Klangbildern die Stimme bereichert, sowie von den wunderbar dynamischen Sounds von Samuel Baur an den Schlaginstrumenten.

Veronika’s Ndiigo entführt mit ihrem neuen Album und Programm «Feel it all» die Zuhörenden in Elfenwälder und zu uralten Bäumen. Sie begleitet auf dem Weg in die Höhen und Tiefen verschiedener Lebensdimensionen, thematisiert Absurditäten der heutigen Zeit und lässt dabei viel Raum für die eigene Gedanken- und Gefühlswelt. Nach verschiedenen CD-Produktionen und Touren im In- und Ausland mit verschiedenen Bands, unter anderem Shirley Grimes, widmet sich die Musikerin nun ihren eigenen musikalischen Zielen.

Veronika Stalder: Lead-Gesang, Gitarre, Geige, Kompositionen
Oli Hartung: Gitarre
Moussa Cissokho: Kora, Gesang
Samuel Baur: Perkussion, Schlagzeug, Gesang

www.veronikastalder.ch
 

Mit freundlicher Unterstützung von Musik Althaus Schwarzenburg

Freitag, 1. September 2017
20.00 Uhr, Schlosskeller
Eintritt: Fr. 25.–/15.–

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13
Okt
Oli Kehrli: «Zuekunftsnostalgie»

Konzert

Oli Kehrli: «Zuekunftsnostalgie»

Wenn Fluchwörter zu Poesie werden, Gummipuppen sich in Fantasie auflösen, kann es passieren, dass ein gewöhnlicher Sandsack das ganze Weltbild in Frage stellt. In der musikalischen Tradition des Chansons gelingt es Kehrli in meisterhafter «Värslischmiedmanier», Menschen und deren Geschichten in den Mittelpunkt zu stellen. In «Zuekunftsnostalgie» nimmt der neue Troubadour das Publikum mit auf eine Zeitreise vom Ursprung seines Genres bis hin zu seiner heutigen Sicht auf das Berner Chanson. Vigilant, in seinen Beobachtungen äusserst scharf, mutig und selbstbewusst treibt Oli Kehrli seine Chansons voran. Dehnt und reizt ihre musikalischen Umrandungen weiter aus, ohne jedoch die Quelle seines geliebten Genres zu vergessen. Reduktion auf ein Minimum steht hier im Mittelpunkt. Kenner werden die kleinen Details in Kehrlis Liedern bemerken, die an die ehemaligen Berner Troubadours erinnern lassen. So etwa die spielerische Auseinandersetzung mit Fritz Widmer in «Ä Jeger im Wald» (Anlehnung an «drei Manne»), wie auch in «Lena» und «10 Gebot» (Betonung und Lautierung) oder etwa die verblüffenden Auflösungen in Stickelberger-Manier.
Jacob Stickelberger ist es auch zu verdanken, dass Oli Kehrli auf der Bühne steht. Die Troubadour-Legende hat den Chansonnier vor etwa zehn Jahren entdeckt und begleitet ihn seither als begeisterter Mentor. Noch heute stehen die beiden Freunde oft gemeinsam auf der Bühne.
Im Album «Zuekunftsnostalgie» findet man auch eine Hommage an den Berner-Chanson-Urvater Bernhard Stirnemann. Die berndeutsche Übersetzung von Georges Brassens’ «Les passantes», die er kurz vor seinem Ableben schrieb, hat Oli Kehrli mit dem Originaltext des Liedes ergänzt und im Duett mit dem YB-Fussballer Guillaume Hoarau aufgenommen.

www.olikehrli.ch

«Oli Kehrlis Auftritte sind schlicht fantastisch, grossartig, sympathisch und – ich brauche den Begriff nicht gern, aber er stimmt – das Ganze ist höchst professionell. Ich bin so richtig stolz, wirklich!»
Jacob Stickelberger

«... wunderbar, den beiden zuzuhören. Gönnen Sie es sich, auf YouTube zum Beispiel, 4 Minuten 52 Sekunden für die Seele …»
NZZ am Sonntag

Freitag, 13. Oktober 2017
20.00 Uhr, Wappensaal
Eintritt: Fr. 25.–/15.–

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